| Do, 25. März 2010 | ||
| 16:00 |
Hallo liebe Leserinnen und Leser, ich möchte euch auf eine interessante Veranstaltung der AvS (Arbeitsgemeinschaft ehemals verfolgter Sozialdemokraten) hinweisen. Die Genossin Helga Roepert stellt ihre nun veröffentlichen Kindheitserinnerungen vor. Folgend der Auschreibungstext:Liebe Genossinnen und Genossen, wir laden herzlich ein zur Vorstellung der soeben veröffentlichten Kindheitserinnerungen unserer Genossin Helga Roepert: „Anfang 1935 flog die Gruppe meines Vaters auf…“. Erinnerungen einer Sozialdemokratin an eine glückliche Kindheit in schrecklichen Zeiten am Donnerstag, dem 25. März, 16.00 Uhr Kurt-Schumacher-Haus, Kurt-Schumacher-Allee 10, I. Stock Eher selten beschreiben Kinder von Verfolgten ihr eigenes Leben in dieser Zeit. Helga Roeperts Erinnerungen zeichnen sich durch Detailgenauigkeit aus und durch eine klare spontane Sprache, aber ohne Sentimentalität. Aus diesen Erinnerungen werden typische Lebensumstände sichtbar, die in dieser oder jener Form in fast allen sozialdemokratischen Familien gleich waren. Mit einer Einführung von Helga Kutz-Bauer zur politischen Kultur in Hamburg und den Besonderheiten in dieser Lebensgeschichte sind die Erinnerungen unter dem obigen Titel in der Reihe „Gesprächskreis Geschichte“ der Friedrich-Ebert-Stiftung erschienen.Es wäre schön, wenn der ein oder andere Zeit und Interesse hätte, sich diese einmalige spannende Gelegenheit der Begegnung mit einer Zeitzeugin des damaligen sozialdemokratischen Widerstandes gegen die Nationalsozialisten in Hamburg nicht entgehen zu lassen.
Ich selber kann leider nicht da sein, da ich parallel zu der Verstaltung für die AvS auf der Sitzung der Hamburger Stiftung für NS-Verfolgte bin, aber wollte dennoch diese Verstaltung werben. Wird sicherlich interessant! Um Anmeldung bei Sylvia Mittelstaedt (sylvia.mittelstaedt@spd.de) wird gebeten.